Bessere Führungsentscheidungen, weniger Rätselraten.

Beurteilung ist kein jährliches HR-Ereignis: Sie findet so oft und so einfach statt, wie der Betrieb es verlangt. Auf einem Bogen oder fünfundsiebzig, monatlich oder halbjährlich — aus demselben System.

Heute fünf Einheiten, ein Bogen. Morgen tausend Menschen, monatlich. Dasselbe System.

Dasselbe System, in der Cloud oder auf eigenen Servern — heute noch klein, morgen an mehreren Standorten

Wie tief soll es gehen?

Wenn Sie nur fünf Minuten haben. Das Wesentliche, mit Beispielen aus der Praxis. Wenn Sie sehen wollen, was dahintersteckt.

Die Frage ist nicht, was das System kann. Sondern wie viel Arbeit es HR und Führungskräften abnimmt.

Der Weg einer Beurteilung

  1. Sie stellen sie zusammen

    Sie entscheiden, was Sie regelmäßig sehen wollen: Kompetenzen, Ziele, eine Checkliste, eine Kennzahl. Daraus wird der Beurteilungsbogen — bei Bedarf je Stelle ein anderer.

  2. Sie teilen sie zu

    Wem, wer beurteilt, bis wann. Selbst, Vorgesetzte, Unterstellte, Gleichgestellte — was gebraucht wird, und nur das.

  3. Sie wird ausgefüllt

    Auf einer Oberfläche, ohne Einarbeitung. Dabei sehen Sie, wer abgegeben hat und wer nicht.

  4. Das Ergebnis kommt

    Auf einheitlicher Skala, gewichtet, vergleichbar. Kein Stapel PDFs.

  5. Sie sehen, wo einzugreifen ist

    Kompetenz-Heatmap, Entwicklungsplan — und bei einem Ausreißer wird die Führungskraft automatisch benachrichtigt.

  6. Sie messen erneut

    Derselbe Bogen, später. Beide Runden nebeneinander.

Sechs Schritte, ein System. Kein Jahresereignis.

Beurteilung, aus der eine Führungsentscheidung wird.

Ein objektiver, konsistenter Maßstab — Sie sehen, wer was braucht.

Beurteilungsbögen

Anpassbare Beurteilungsbögen mit Kompetenzen und Skalen. Jährliche, halbjährliche oder Projektbeurteilung.

360° Feedback

Bewertung durch Vorgesetzte, durch die Person selbst und durch Mitarbeitende — mit wenigen Klicks aktiviert. Mehr Perspektiven, ein genaueres, schwerer verzerrbares Bild.

Zielvereinbarungen (OKR/KPI)

Individuelle und Team-Ziele. Quartals-/Jahresziele, Fortschrittsverfolgung, Gewichtung.

Entwicklungspläne

Identifizierte Entwicklungsbereiche, Aktionspläne. Verknüpfung mit dem Schulungsmodul.

Kennzahlen

KPIs, Integration objektiver Messgrößen. Import aus Excel oder über API.

Führungskräfte-Berichte

Teamübersicht, Kompetenzbericht und zwischen Zyklen vergleichbare Ergebnisse — in einer Ansicht.

500+ beurteilte Stellenprofile
750.000+ ausgefüllte Beurteilungen
25.000+ beurteilte Mitarbeiter
Bei einer Gastronomiekette 5 Einheiten · sofortiger Start

Aus einer alltäglichen Führungskontrolle wurde in zwanzig Minuten eine strukturierte Beurteilung: fünf bewertbare Einheiten, ein Bogen, Rechte für die Führungskraft — und los ging es.

Bei einem Unternehmen mit 100–150 Mitarbeitenden halbjährlich · drei Richtungen

Selbst, Vorgesetzte und Unterstellte — und 75 Beurteilungsbögen, einer je Stelle. Dasselbe System, andere Tiefe.

Bei einer Organisation mit 1000+ Mitarbeitenden monatlich · alle Mitarbeitenden

Ein monatlicher Beurteilungszyklus für die gesamte Belegschaft. Kein Jahresereignis — ein Rhythmus.

Nicht kleine, mittlere und große Kunden. Dieselbe Mechanik, in anderer Frequenz und Tiefe.

0 Im Einsatz in Fertigungs- und Büro-HR-Umgebungen
0 10.000+ aktive Nutzer
0 25 Jahre Produktentwicklungserfahrung

Eine Beurteilung im Jahr vs. onePerformance

Die Frage ist nicht, ob es eine Beurteilung gab. Sondern ob daraus eine Führungsentscheidung wurde.

Klassische Beurteilung Auf Papier erledigt
  • Einmal im Jahr, auf einem Formular
  • Jeder misst mit anderem Maß
  • Feedback bleibt in der Schublade
  • Zwei Runden lassen sich nicht vergleichen
  • Kein Blick auf das ganze Team
onePerformance Wird zur Entscheidung
  • Regelmäßige, strukturierte Beurteilungszyklen
  • Ein einheitliches, vergleichbares Maß
  • 360°-Feedback – mehrere Perspektiven
  • Ergebnisse zweier Zyklen vergleichbar
  • Ein Führungs-Dashboard für das ganze Team

Häufige Fragen

Was Führungskräfte und HR am häufigsten fragen.

Wie viel Mehraufwand ist das für HR?
Weniger als eine Papierrunde: Beurteilungsbögen entstehen aus Vorlagen, Beteiligte werden automatisch per E-Mail informiert, der Ausfüllstand ist während des Zyklus sichtbar, und das Ergebnis stellt sich selbst zusammen — nichts muss in eine Tabelle übertragen werden.
Was ist 360°-Feedback?
Der Mitarbeiter wird nicht nur von der Führungskraft bewertet, sondern auch von sich selbst, Kollegen und Mitarbeitern – für ein genaueres, ausgewogeneres Bild.
Was kommt bei einer Beurteilung heraus?
Ein vergleichbares Ergebnis auf einer einheitlichen Skala, nach Kompetenzen aufgeschlüsselt. Dazu lässt sich ein Entwicklungsplan festhalten, und der nächste Zyklus zeigt, ob sich etwas verändert hat.
Sind die Ergebnisse im Team vergleichbar?
Ja – mit einheitlichem Maß zeigt ein Führungs-Dashboard, wo jeder steht, ohne Rätselraten.
Erfahre ich es, wenn ein Ergebnis auffällig ist?
Wenn der Beurteilungsbogen so eingestellt ist, erhält die Führungskraft automatisch eine E-Mail über ein starkes oder ein schwaches Ergebnis. Der Schwellenwert wird je Bogen festgelegt, wahlweise für die gute Seite, die schwache Seite oder beide.

Unsere HR-Module

Woher wissen wir, dass alle vorbereitet sind?

oneLearning

  • Eigene Materialien hochladen
  • Videos, PDFs, Tests
  • Fortschritt im Blick
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Woher wissen wir, dass der neue Mitarbeiter wirklich angekommen ist?

get-2.work

  • Dokumente automatisch
  • E-Learning-Materialien zugewiesen
  • Aufgabenliste für den Mitarbeiter
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